Anstatt dass wie bisher die Anzahl der Verlinkungen und die Häufigkeit des Suchwortes auf der Seite maßgeblich für das Ranking im Google Index verantwortlich ist, soll nun auch bald deren Vertrauenswürdigkeit bzw. deren Verläßlichkeit wesentlich das Ranking bestimmen. Das würde dann bedeuten dass Seiten wie z.B. CNN, Spiegel, n-tv usw. wesentlich besser gelisted wären als andere Seiten. Wobei ich hier bis jetzt nichts wirklich neues erkennen kann, ist ja heute eigentlich auch schon so, also das normale Authority -Sites Prinzip.
Google sicherte sich allerdings nach Angaben des Magazins “New Scientist” für diese Auswahl nun ein internationales Patent. Praktisch will Google die Anzahl der Nachrichten auf einem Portal, die Artikellänge oder die erfolgten Zitierungen einer Information auf anderen Websites berücksichtigen. Zudem könne auch das Alter und damit die “Erfahrung” eines Nachrichtendienstes als Maßstab für den Wahrheitsgehalt der veröffentlichten Inhalte dienen. Noch weiter reicht die Idee, die Anzahl der Mitarbeiter einer Redaktion als Qualitätsmaßstab in die Wertung mit aufzunehmen. Ergänzt werde die “Wahrheitssuche” mit der Zahl der Abfragen einer Seite und dem damit verbundenen Datenvolumen. Auch hier also nix neues, also nichts was es nicht schon gibt
Nachdem Google es noch bis vor kurzem nicht erlaubt hat den Verdienst mit Adsense offenzulegen, ist es nun gemäß der neuen AGBs erlaubt zumindest den Verdienst offenzulegen. Die Klickrate und andere Statistiken bleiben jedoch nach wie vor ein Geheimnis. Allein im ersten Quartal 2005 hat Google rund 462 Millionen US-Dollar an seine Partner ausgeschüttet.
Jetzt hat ein Webmaster auf admoolah.com eine Datenbank angelegt in der Webmaster Ihre Seite und Ihren Verdienst eintragen können. Na, und es gibt doch wirklich Webmaster die nicht mehr zu den “kleinen Fischen” gehören - sofern Ihre Angaben zum Verdienst denn stimmen - und hier doch wirklich Ihren Verdienst und noch viel schlimmer Ihre Domain offenlegen. Sie geben also lukrative Themen vor und laden also somit zum Nachahmen ein. Nicht zu fassen … aber trotzdem Danke 
Die Einblendung von Adwordsanzeigen nach dem Zufallsprinzip, also Adsense auf Partnerseiten soll nun bald der Vergangenheit angehören. Adwords Kunden sollen nun selber wählen können wo Ihre Anzeigen erscheinen dürfen, Kunden können hierzu Filter setzen und z.B. bestimmte Seiten ausschließen. Auch bunte Banner, sogar anmierte Banner sollen nun auf Partnerseiten gebucht werden können. Auslöser für diese Veränderung waren wohl die teils massiven Beschwerden der Adwords Kunden, da diese nicht steuern konnten auf welchen Content Seiten Ihre Anzeigen erschienen und Google hat hierdurch wohl auch schon einige namhafte Kunden verloren.
Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass auch nicht mehr ausschließlich nach “Pay per Klick” abgerechnet wird, sondern es soll in Zukunft auch möglich sein nach dem Verfahren pro “Page impression” abzurechnen. D.h. Partner - Seiten die Adsense einblenden, können nun auch alleine für das Anzeigen der Google Anzeige Geld bekommem ohne das auf die Anzeige geklickt wird. Anzeigen können auch nur gezielt auf einzelnen Webseiten platziert werden und erscheinen nicht mehr in den Ergebnisseiten der Google Suche. Keyword-bezogene CPC-Anzeigen und Website-bezogene CPM-Anzeigen konkurrieren miteinander um das Recht, auf einer bestimmten Website geschaltet zu werden.
Bei Kampagnen auf Webseiten/ Partnerseiten sollen Werbekunden jetzt auch maximale TKP-Preise (Tausender-Kontakt-Preise) festlegen können, also einen Höchstpreis, der pro tausend Einblendungen bezahlt wird.
Mehr zu dem Thema bei Google selbst
Da hat sich jemand vor der Papstwahl Gedanken gemacht welchen Namen der neue Papst wohl wählt und kam ziemlich schnell auf den Namen Benedikt, weshalb beschreibt er auf seiner Seite. Also registrierte er sich noch vor der Papstwahl noch die Domain www.papst-benedikt.de
Naja und was danach kam beschreibt er “sehr lustig” im Abakus Forum:
Ich habe leichtsinnigerweise letzten Sonntag die Domain www.papst-benedikt.de (und auch nur diese) registriert, weil ich es für völlig offensichtlich hielt, dass der neue Papst (wer auch immer…) Benedikt heißen MUSS. Mein Gedanke war eigentlich nur, aufzuschreiben, warum der Papst eigentlich den Namen Benedikt wählen musste - wenn er ihn nicht gewählt hätte, wärs auch egal gewesen.
Dank zweier (eigener) Backlinks hatte ich die Seite schon am Montag auf Platz 1 bei Google für “Benedikt XVI”. Und seit Dienstag abend habe ich jetzt ein kleines Problem…
…
Hätte ich vorher gewusst, was heute abgeht, hätte ich die Finger davon gelassen.
Ich bin jetzt seit fast 40 Stunden auf den Beinen, an Schlaf war nicht zu denken, und seit etwa 2 Stunden hat mein Telefon nicht mehr geklingelt, vorher aber alle 3 Minuten. Ich habe heute vermutlich sämtlichen Radiostationen in D, A, CH Interviews gegeben, war in taff mit einem 20-Sekünder, hatte Fototermine mit etlichen Tageszeitungen und Focus, habe Links von Spiegel.de, heute.de, kath.de, welt.de, bild.t-online.de, online + Print Berichte bei SZ, FAZ, tz, Focus Print, zig Computerseiten, einer Million Foren, ap Pressemitteilung, dpa Hörfunk-Pseudointerview - alles suuuuper!
Bin mit diesem Projekt völlig überfordert, denn ich habe eigentlich schon einen Job…
Tja leute das ist SEO
Google experimentiert derzeit an einer speziellen Suche zum auffinden von Taxen oder Shuttlebussen. Angelehnt wird das ganze an Google Maps, der suchende soll damit die Möglichkeit haben sich sein gesuchtes Taxi oder den Shuttlebus auf dem Stadtplan oder Landkarte anzeigen zu lassen. Auf der Landkarte werden dann fahrende Taxis oder Shuttle-Busse mit einem Symbol gekennzeichnet, um so die Position zu erkennen. Ein Klick auf ein Symbol zeigt die Rufnummer das Taxi- oder Bus-Betreibers an, um sich das entsprechende Gefährt zu bestellen.

Das ganze bekommt dann den Namen Google Ride Finder
Via: Golem
Man kann schon sagen wie immer, findet am 1. Dienstag des monats der nun schon 3. SEO Stammtisch in Hamburg statt. Als Location wurde diesmal die Washington Bar in der Bernhard-Nocht-Str. 79 ausgewählt. Beginn ist um 19.30 Uhr, veranstaltet auch dieses mal wieder durch Thomas Promny
Ich kann die Treffen nur wärmstens empfehlen, ist bis jetzt jedesmal sehr interessant und auch lustig gewesen! Den letzten hab ich leider verschwitzt, da muss Thomas nochmal etwas an seinem Erinnerungsservice arbeiten
Am 25.04. hält Dr. Martin Bahr, der auf Internet & Seo Recht spezialisierte Hamburger Anwalt, in der Fachbuchhandlung Lehmanns, Kurze Mühren 6, 20095 Hamburg, 20.00 Uhr (direkt am Hauptbahnhof) einen Vortrag. Der Eintritt ist kostenlos.
Wer die Webseite von Dr. Martin Bahr noch nicht kennen sollte, dem kann ich diese übrigens nur wärmstens empfehlen!
Gefunden auf: Seo-News
Wie auf de.internet.com zu lesen ist verhandelt TiVo, der Hersteller von digitalen Videorekordern mit Google sowie auch mit Yahoo. Es geht bei den Verhandlungen scheinbar um eine Verbindung zwischen dem Internet und TV. Denkbar wäre hier z.B. eine Videosuche deren Ergebnisse sich dann einfach auf dem Fernseher betrachten ließen.
TiVo versucht seit langem, sich als “Google der Fernsehwelt” zu positionieren. Google und Yahoo investieren beide intensiv im Bereich Videosuche. Während Sprecher von TiVo und Yahoo jedes Statement in der Sache ablehnten, sagte Jennifer Feikin, Director bei Google Video, das “man zu dieser Zeit” nichts über Gespräche mit TiVo sagen könne.
Die c’t und Heise veranstalten einen neuen SEO Wettbewerb zu der Suchphrase Hommingberger Gepardenforelle. An zwei Stichtagen, einmal am 15. Mai sowie am 15. Dezember jeweils um 11.00 Uhr, werden Gewinnersites ermittlet und auf heise online veröffentlicht. Ob und was es zu gewinnen gibt konnte ich nirgends lesen, allerdings ist ein link auf Heise auch schon ein netter Preis
Naja schaun wir mal, aber ich denke die Teilnehmerzahl wird die höchste aller deutschen Wettbewerbe sein. Naja und Google und Co. sagen sicherlich auch mal wieder danke, wo findet man schon soviele optimierte Seiten auf einem Haufen 
Google bietet ab sofort eine Upload-Möglichkeit für Videodaten, die sich dann über den noch im Beta-Test befindlichen Suchdienst Google Video zu einem späteren Zeitpunkt finden lassen.
Mit der Video-Upload-Möglichkeit will Google Privatpersonen und kleine Firmen als Zielgruppe ansprechen, die so die Möglichkeit erhalten, selbst gedrehtes Videomaterial ihrer Nutzerschaft zur Verfügung zu stellen. Die Videos können kostenlos oder gegen eine Gebühr angeboten werden. Von der Gebühr behält Google dann einen Teil ein, empfiehlt aber die Videos kostenlos anzubieten.
Via: Golem
Seekport bietet seit neuestem jetzt eine homographische Suche an, d.h. das bei mehrdeutigen Suchbegriffen wie z.B. Mutter Vorschläge zur Konkretisierung gemacht werden. Bei der Suche nach Mutter, bekommt man folgenden Hinweis:
Ihre Eingabe “mutter” ist mehrdeutig - Versuchen Sie auch
oder
Bei allen Suchbgriffen funktioniert das zwar noch nicht, aber der Ansatz ist schonmal garnicht schlecht.
Via: Golem