Google Ranking Kriterien Analyse

Wie sich einzelne Faktoren auf das Google Ranking auswirken, hat Johannes (Sistrix) nun mal mit sehr spannenden Auswertungen belegt. Das dürfte in der “Kaffeesatzleserfraktion” sicher wieder einige aha Effekte geben. Betrachtet und ausgewertet wurden folgende Faktoren:

Keyword im Titel-Tag
Keyword im Body
Überschriften
Bold/Strong
Bilder: Dateinamen
Bilder: Alternativ-Text
Hostname
Pfad
Parameter
Dateigröße
Eingehende Links
und letztendlich der PageRank

Ich hatte die Auswertung bereits in Hannover auf der SEMSEO gesehen und gehofft das Johannes diese veröffentlicht, zum einen um diese nochmal in Ruhe studieren zu können, wichtiger aber um in der SEO Gerüchte Abteilung auch mal auf einige Fakten verweisen zu können. Sehr gut, Danke!

Hier die Auswertung zu den Google Ranking Faktoren

8 Comments

  1. bold/strong konnte ich bisher nicht so große Auswirkungen zusprechen. Das der h1 Tag nicht so viel zählt, war mir aber auch schon des öfteren aufgefallen. interessante zusammenstellung

  2. Jumble

    Die Herangehensweise ist falsch. Um wirklich verwertbare Aussagen treffen zu können, hätte man die beobachteten Seiten präparieren müssen. Ein Beispiel: Ein SEO denkt, Keyword-Domains sind gut, dann wird die Keyword-Domain natürlich mit Links weiter optimiert und steht irgendwann auf Platz 1. Selbst wenn Keyword-Domains nun überhauptnicht berücksichtigt werden würden, würde bei dieser Analyse eine große Relevanz “nachgewiesen”.

  3. dating online

    Ich denke Titelspiele eine sehr grosse Rolle. Ich bedeute, daß sie nachschickt viel, um zu denken hübsch ist, daß kein Web site Inhaber Wörter setzen würde, die nicht zu seinem Aufstellungsort im Titel seiner Web site gehören.

  4. Der Artikel von Sistrix ist wirklich Klasse, aber es ist wirklich schwierig die verschiedenen Ranking-Faktoren getrennt zu betrachten.

  5. Interessante Ergebnisse! Ob das nun alles richtig oder falsch ist, ist wahrscheinlich nicht zu beantworten.

    Aber auf jeden Fall eine systematische Betrachtung. Und darin liegt schonmal ein entscheidender Vorteil :)

  6. Jumble

    Ich halte es nach wie vor für Blödsinn. Es wird nämlich der Umkehrschluß gezogen und das ist bei Statistiken nicht gestattet. Da gestern Wahl war, ist mir noch ein analoges Beispiel eingefallen: Eine (imaginäre) Studie hat ergeben, das 99% aller SPD-Wähler einen Toaster haben. Ist jetzt jeder Toaster-Besitzer SPD-Wähler? 😀

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