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Mitbewerber bei Google abschießen als Geschäftsmodell

mit 53 Kommentaren

Schon im August diesen Jahres hat Google zugegeben, dass es Möglich ist Webseiten gezielt sei Google abzuschießen und man daran arbeite dies in den Griff zu bekommen. Lange Zeit hatte Google ja behauptet dies sei nicht möglich.

Nun gibt es einen aktuellen Fall über den Golem heute berichtet. Die Betreiberin der Webseite holzpielzeug-discount.de wird erpresst. Wenn sie nicht 5.000 Euro zahle würde man massenhaft Spamlinks auf ihren Online Shop setzen und diesen damit in den Google Serps nach hinten werfen.

Was erstmal nach einem sehr sehr gutem Linkbait aussieht und auf jeden Fall auch reichlich gute Links einbringen dürfte, ist aber offenbar doch “nicht ganz ohne”.

Ein kurzer Blick bei Sistrix in die Toolbox zeigt bereits einen deutlichen Trend nach unten, wie dieser Screenshot zeigt.

Schaut man sich die Links in den Linkresearchtools vom Cemper zu dem Online Shop an wird schnell klar was passiert ist.

und

Und so gehts weiter mit porn, drugs usw.

Was also schon lange bekannt ist kann man jetzt hier live und in Farbe mitverfolgen und analysieren. Spannend dürfte es allerdings dann werden wenn sich dieses “Geschäftsmodell” durch den aktuellen Fall wirklich zum Geschäftsmodell wird, ob nun mit Erpressung oder ohne. Ein xRumer kostet ja nun mal nicht die Welt …

Update:

Da es ja hier und dort einige Zweifel gibt, dass es an den bösen Links liegt an dieser Stelle noch mal ein paar weitere Informationen und ein weiteres Beispiel. Sicher kann es auch andere Gründe für den Abwärtstrend geben, dass Interessante an der Geschichte ist jetzt eh der weitere Verlauf.

Die Forenprofile mit den bösen Links wurden am 18.11.2011 erstellt, ich gehe mal davon aus die Links bereits in diesen enthalten waren. Warum die Erpressung dann erst Anfang Dezember stattfand will ich hier nicht zum Thema machen, sondern hier ein weiteres vergleichbares Beispiel nennen.

In diesem Fall geht es ebenfalls um einen Online Shop für Spielzeug www.walzkidzz.de dieser wurde ebenfalls mit etlichen Links dieser Art befeuert. Hier wurden die Forenprofile am 22.11.2011 angelegt und ging es ab dem 12.12.2011 bei Sistrix runter:

Auch bei den Linkresearchtools zeigt sich ein ähnliches Bild nur andere Keys:

und

In der Realität wurden übrigens weitaus mehr Links gesetzt. Ich habe eine Liste mit über 47.000 Profilen die auf eine dieser beiden Shops verlinken oder mal verlinkt haben.

Aufgrund einiger Anfragen: Wer die Liste haben möchte, einfach eine mail an mimotec @ gmail.com schicken.

Geschrieben von Mario

am Dezember 21st, 2011 at 12:36 pm

Veröffentlicht in Google,Kurioses

53 Kommentare zu 'Mitbewerber bei Google abschießen als Geschäftsmodell'

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  1. Auf den weiteren Verlauf bin ich gespannt.

    Sollte sich das wirklich als Geschäftsmodell durchsetzen, was so abwegig nicht ist, dann dürfen wir uns auf was gefasst machen. Die Frage ist, in wie weit kann und will Google darauf reagieren? Es wäre ja technisch möglich ein solches Verhalten zu filtern bzw. den Wert solcher Links differenziert zu gewichten – ob das allerdings dem credo von Google entspricht und ob man hier Handlungsbedarf sieht, ist eine andere Sache.

    Dan

    21 Dez 11 at 12:53 pm

  2. Ja, auf den weiteren Verlauf bin ich auch gespannt. Für Google dürfte ein solche Verhalten ja relativ einfach zu erkennen sein, was ja aber in der Tat noch nix heißen muss.

    Frank

    21 Dez 11 at 1:02 pm

  3. Die Aussage von Google verstehe ich etwas anders. Was ist wenn der Abfall der Seite aus einem Filter resultiert, weil die Seite durch die Links als porn eingestuft wurde?

    Jens

    21 Dez 11 at 1:18 pm

  4. Man muss allerdings daran denken das der Shop nun einige gute und starke Links dazu bekommt (Handelsblatt, Golem …), was den normalen Verlauf deutlich beeinflussen könnte.

    Mario

    21 Dez 11 at 1:57 pm

  5. Ich habe auch zu erst an einen Linkbait gedacht, aber diesen hätte ich nicht als “sehr gut”, wie hier im Artikel geschehen, bezeichnet. Eine Strafanzeige zu stellen und eine Erpressung vorzutäuschen halte ich für extrem Blackhat, wenn nicht sogar ebenfalls kriminell. Bleibt zu hoffen dass dem Spuk ein Ende gemacht wird.

    Udo Kempen

    21 Dez 11 at 2:09 pm

  6. [...] Erpresser droht Onlineshop mit Herabstufung seo-radio.de: Mitbewerber bei Google abschießen als Geschäftsmodell var szu=encodeURIComponent(location.href); var [...]

  7. Das bedeutet, ich erzähle der Presse auch, dass ich so eine Drohung erhalten habe, starte *insert_BH_Script* und sammel durch die Presseabdeckung fleißig nette Links? Müsste dann nur noch Google die BH Links entwerten oder ich muss sie wieder runternehmen.

    Habe ich jetzt richtig verstanden, oder?

    Markus

    21 Dez 11 at 2:34 pm

  8. Schöne neue Welt … Die Wirtschaftkriminalität nimmt immer neue Formen an. Uns ist es im letzten Jahr ebenso ergangen und so sind die Besucherzahlen von über 20.000 pro Tag auf unter 1.000 pro Tag eingebrochen. Man hat kein Interesse an Einzelfällen sondern schraubt an Filtern, mit denen man die Masse durchpflügt. Der beste Schutz ist unter der Wasserlinie zu schwimmen und nicht zu erfolgreich zu sein. Uns hat man ins Visier genommen, als wir den Kopf in die Alexa 100.000 gesteckt haben. Eine Flut von Emails brach über uns herein und es war vorbei …

  9. Interessant wäre jetzt noch zu verfolgen, wie sich sich diese “Bad Links” auf das Ranking in Bing/Yahoo verhalten.

    Dennis

    21 Dez 11 at 2:54 pm

  10. Wirklich neu ist es nicht, nur dass jemand so offensiv mit dem Problem umgeht. Wir hatten Mitte 2010 darüber berichtet: http://www.seo-scene.de/linkbi...s-aufs-ranking-wirken-873.html und ansonsten war es auch Thema meine Vorträge auf der Campixx.

    Loewenherz

    21 Dez 11 at 2:55 pm

  11. Hmm ich hätte ja noch intelligenter gemacht und nicht mit “viagra” sondern mit “Online Shop” oder “Holz Online Shop” verlinkt, denn so erkennt ja jeder Depp dass es jemand externes war der die Links aufgebaut hat.

    Julian

    21 Dez 11 at 3:04 pm

  12. Also ich würde die Sache nun nicht überbewerten, man sollte zum einen mal schauen in Welchen Regionen sich die Seite bewegt. Die Seite hat nicht mal einen SI von 1 vorher gehabt.
    Wenn man sich das mal in den Essentials anschaut, dann ist der SI hauptsächlich durch ein Keyword gesunken und das ist “Holzspielzeug”. Nun haben wir die Weihnachtszeit (Im November ging es langsam bergab). In dieser Zeit wird sicherlich auch die Konkurrenz versuchen nach vorn zu kommen. Ansonsten sieht man meiner Meinung nach keine großartigen Ranking Veränderrungen.

    Fazit: Ich denke nicht, dass es was mit den “SPAM-Links” zu tun hat. Natürlich kann es noch passieren, aber das was bis jetzt passiert ist würde ich eher dem Weihnachtsgeschäft zuordnen.

    Christian

    21 Dez 11 at 3:05 pm

  13. Hab schon öfters in der letzten zeit von solchen Versuchen gehört Online Betreiber abzuzocken… die Dunkelziffer ist ganz sicher noch viel viel größer…

    Marcel

    21 Dez 11 at 3:16 pm

  14. [...] ein Blick in die Sistrix-Toolbox zeigt, musste der Shop bereits erste Verluste hinnehmen. Der Betreiber hat hingegen Anzeige bei der [...]

  15. Gibt’s denn eig. eine Stellungsnahme von dem betroffenen Shop?

    @ Mario
    Wenn das mit den Links in dem Ausmass weitergeht bzw. es sich nur um einen kleinen Ausschnitt der effektiven Linkmenge handelt, dürfte das den Effekt kaum auffangen können. Den “normalen” Verlauf, welcher Du ansprichst, sicherlich schon.

    Weiss man wieviele solcher Links in etwa gesetzt wurden?

    Dan

    21 Dez 11 at 3:35 pm

  16. Der erste Abfall der Sichtbarkeit ist im Sistrix schon am 5.12. zu sehen also ein Tag bevor die Erpressung stattfand. Das würde ich schonmal nicht auf die schlechten Links zurück führen. Ich würde sogar den etwas kleineren Abfall eine Woche später noch nicht auf die Links schieben. Laut Majestic wurden etwa am 12.12. vermehrt Links gesetzt: https://www.majesticseo.com/ch...w.holzspielzeug-discount.de%2F

    Stefan Köhn

    21 Dez 11 at 3:39 pm

  17. [...] Seo-Radio gibt es eine Analyse mit dem Link Research Tool der nneu gesetzten Backlinks und siehe da, es [...]

  18. Das als Geschäftsmodell zu bezeichnen ist ziemlich hochgegriffen. Erpressung ist eine Straftat, darauf kann kein Businessmodel basieren. Würde der Wettbewerb vom Holzgedöns-Shop für das Bowling bezahlen, sähe das anders aus. Das wäre immerhin nur Grauzone, kein Kapitalverbrechen.

    Jan Saarmann

    21 Dez 11 at 3:52 pm

  19. [...] verlangt. Ansonsten würde er mittels Spamlinks das Google-Ranking gezielt herabsetzen. Nach einer Auswertung von SEO-Radio wurden tatsächlich in letzter Zeit weltweit zahlreiche Forenlinks mit Linktexten wie Viagra, Sex, [...]

  20. @Markus so ist es richtig, der Drohung ins Auge sehen und dann für die eigenen Zwecke nutzen ;)
    Im Grunde ist es aber eine traurige Sache, dass man einen kleinen Shopbetreiber drohen muss, um an ein paar Dollar ran zu kommen. Das geht auf legalem Weg entspannter und fürs Gewissen ist es auch besser.

    Sabrina

    21 Dez 11 at 5:01 pm

  21. Für alle die Sistrix noch nicht kapiert haben: Es werden die relevantesten Keywords beobachtet. Für den Vertical-Bereich wie “Holzspielzeug” totaler Bullshit und nicht nutzbar. Dieser Abfall in der Grafik kann sonstwoher kommen.

    Glaubt hier irgendjemand, dass Sistrix eine signifikante Anzahl wichtiger Keywords aus dem Bereich “Holzspielzeug” trackt? Wohl kaum. Eine Analyse ist so viel wert wie ihre Datengrundlage. Die ist diesem Bereich ultraschlecht, also ist auch die Analyse stark anzuzweifeln …

    Aber bitte: Weitermachen mit dem SEO-Bullshit-Bingo

    SEO Bullshit

    21 Dez 11 at 5:19 pm

  22. @Stefan Köhn: Die Profile wurden alle am 18.11. angelegt und das die Links in einem zweiten Schritt reineditiert wurden ist schwer zu glauben aber natürlich möglich. Warum der Shop dann aber erst am 5.12. erpresst wurde …

    @Markus: Ja richtig verstanden

    @Christian: Ja das mit dem Hauptkey habe ich gesehen und gerade beim SI in diesen niedrigen Dimensionen geht es schnell mal nach unten. Interessant ist eher der weitere Verlauf jetzt, wobei der ja nun wie schon gesagt durch die guten Links verfälscht wird.

    Mario

    21 Dez 11 at 5:23 pm

  23. Und, Anfang September hat Walzkidzz auch SPAM-Links erhalten? … ;-)

    eisy

    21 Dez 11 at 7:58 pm

  24. Im internationalen Raum leider schon lange gängige Praxis, ich hoffe der Erpresser wird erwischt und gestoppt.

    Michael

    21 Dez 11 at 8:11 pm

  25. Es ist auch bei starken Seiten möglich, Filter zu triggern, das ist aber nicht erst seit gestern bekannt.

    Besonders gefährdet sind aber eher Unterseiten. Diese geraten wesentlich schneller in einen Filter. Das hat auch mit einem Algo Update vor einiger Zeit zu tun mit dem sichergestellt wurde, das man mit Spamlinks auf starken Domains nicht einfach Unterseiten pushen kann. (wurde sehr viel auf Hubpages und co gemacht)

    Mit bestimmten Methoden, kann man auch starke Domains dauerhaft schädigen oder zu mindestens für einige Zeit.

    Yves

    21 Dez 11 at 8:12 pm

  26. Viel schlimmer ist, wären die Links mit guten Keywords gesetzt und etwas verteilter eingebracht würde der Ausschlag nach oben und nicht nach unten gehen ;-) Wer glaubt Xrumer & Scrapebox wären tot …..

    Carsten

    21 Dez 11 at 8:13 pm

  27. @eisy. Darum gehts nicht, es ging darum eine Domain zu finden die zum etwa gleichen Zeitpunkt mit solchen Links bombardiert wurde und die sich dann nach etwa gleicher Zeit ähnlich verhält im SI bei Sistrix . Wie gesagt der weitere Verlauf ist jetzt das wirklich spannende.

    Mario

    21 Dez 11 at 8:15 pm

  28. Für Erotik-Seiten dürfte das ja keine große Gefährdung sein.

    Chat

    21 Dez 11 at 8:33 pm

  29. 47.000 Links von irgendwelchen Schrottseiten ist schon übel. Lassen sich heute echt noch so viele Links automatisch erzeugen, die dann auch bestehen bleiben?

    Fliegt der Großteil der Links nicht eh schnell wieder raus?

    Marcel

    22 Dez 11 at 9:59 am

  30. Hm, das hat dann doch ein Gschmäckle von nem Linkbait, unterstützt von Xrumer. Will natürlich nichts unterstellen, aber wenn man sieht wie verkrampft auf jeder einzelnen Seite versucht wird “SEO” zu machen… Wie dem auch sein, finde ich (auch), dass eine Diskussion basierend auf der abfallenden Kurve des SI, noch dazu bei diesem eh so geringen Wert, vollkommen unsubstantiiert ist.

    Ralf Zmölnig

    22 Dez 11 at 1:22 pm

  31. [...] Seo-radio.de hat sich die rankings des Shops angesehene und tatsächlich wurden wohl vermehrt Spam-Links gesetzt. Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit Negativ SEO, SEO Erpressung verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← AdWords und Ranking [...]

  32. Wenn ich mir die Graphen anschaue, erkenne ich, daß beide Webseiten im Juli 2009 anfingen sich zu “bewegen”. Ebenso tendieren beide Webseiten zum gleichen Zeitpunkt negativ. Kann es sein, daß hier ein und der gleiche SEO am Werk war und der sein Geld nicht bekam?

    Kain Cafésatz S.E.O.

    22 Dez 11 at 10:27 pm

  33. [...] “SEO Uninstaller – Google Bowling Edition” an (das sagenumwobene Black Hat Tool): die Holzspielzeug SEO Erpressung oder vielleicht doch eher dubioser Linkbait? Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Black Hat [...]

  34. [...] Mitbewerber bei Google abschießen als Geschäftsmodell … Schon im August diesen Jahres hat Google zugegeben, dass es Möglich ist Webseiten gezielt sei Google abzuschießen und man daran arbeite dies in den Griff … http://www.seo-radio.de/…...-google-abschiesen-als-g…; This entry was posted in SEO. Bookmark the permalink. ← Wie steht Ihre Seite im Netz? [...]

  35. [...] der SEO-Szene wird kontrovers diskutiert, inwieweit durch eine solche Aktion tatsächlich die Reputation der Seite bei Google geschädigt [...]

  36. Also ich würde in so einem Fall sagen : Reinclusion Request an Google schreiben und nach 1 Woche ist der Spuk vorbei. Was regt man sich da denn auf?

    @Kostenlose Kleinanzeigen
    Wenn alle Webseiten, die in Alexa die 100 000 erreichen sofort zugespammt werden, dann wären längst alle Seiten weg. Schon mal in Erwägung gezogen, dass es kein Spam war, sondern etwas anderes ?

    Anatoli Bauer

    26 Dez 11 at 2:58 pm

  37. Wir haben selber einige Links von diversen Erotikseiten bekommen. Doch geschadet hat uns das nicht wirklich. Mir wurde hierbei erklärt, dass das zum Teil mit WordPress zu tun hat und noch diverse Maleware sein kann, die die Webseite befallen hat und dafür sorgt, dass man links von Erotikseiten bekommt.

    Texter gesucht

    26 Dez 11 at 6:50 pm

  38. Der Typ von Google macht ja einen sehr kompetenten Eindruck. Denke das Problem wird bald gelöst sein

    Leo

    26 Dez 11 at 10:58 pm

  39. Das man Webseiten abschießen kann, ist nichts Neues…ist halt nicht die feine Art und ich mag auch die sogenannten “seriösen SEOs” nicht, die sowas tun. Aber das hier ist meiner Meinung nach einfach nur ein Gag des Erpressers. Der hat gesehen, dass die Seite absteigt und gaukelt dem Betreiber jetzt vor, dass der (der Erpresser) dafür verantwortlich ist.
    Den Fall gab es schonmal…Gedanken sollte man sich machen, wenn es wirklich so ist :-)

  40. Das klingt mir nach einem echten Problem, dem sich zukünftig viele Shops stellen werden müssen.

    Früher haben sich 2-3 Typen in deinem Lokal breitgemacht und die anderen Gäste belästigt, oder du hast bezahlt.

    Das ist jetzt das Vergleichbare dazu im Onlineshop..

    lg D. Lux

    http://www.luxundpartner.at

    D. Lux

    28 Dez 11 at 5:19 pm

  41. Also diese Links haben mir bisher nur bei sehr jungen Seiten geschadet, wobei ich auch noch nicht diese Masse an Links bekommen habe bei älteren Projekten. Würde es auch nicht gerne ausprobieren wollen. :D Ach ja guten Rutsch. :D

    Kami

    30 Dez 11 at 11:44 pm

  42. Diese Branche wird in den nächsten Jahren sicher stark ansteigen und auch für Google ein Dorn im Auge sein. Hier gilt jetzt erst einmal weitere Entwicklungen abzuwarten und die Sache im Hinterkopf zu behalten. Gesundes neues Jahr für alle …

    René

    2 Jan 12 at 7:15 pm

  43. Wird interessant sein, zu sehen, was Google dagegen unternimmt. Ein einfacher Algorithmus, der Linktexte mit Webseiteninhalten abgleicht dürfte da ja wohl Ruhe reinbringen.

    Der_Berater

    3 Jan 12 at 11:48 am

  44. Ich glaube auch das da viel passiert aber denke, dass dies für google recht leicht zu erkennen ist. Wäre es leicht möglich Mitbewerber vom Markt zu verdrängen würde dies in anderen Größenordnungen jeden Tag passieren.

    los3r

    7 Jan 12 at 6:40 pm

  45. Interessante Geschäftspraktiken. Allerdings findet Google sicherlich dafür eine Lösung bzw. hat sie bereits gefunden.

    Hannah

    9 Jan 12 at 11:19 am

  46. Die +150% Zuwachs an indexierten Seiten (im gleichen Zeitraum) werden zum Absturz sicher auch etwas beigetragen haben… Zumindest würde ich das nicht ausschließen ;-)

    abwarten und Tee trinken…

    Eduard Bauer

    10 Jan 12 at 5:01 pm

  47. Die Frage wird einfach sein wie google dagegen vorgehen will. Das ist wieder Wasser auf die Mühlen derjeniger die dafür sind das Links generell weniger Wert haben sollten. Freuen darf man sich jedoch das Google selber das Problem nun schonmal erkannt hat und dran arbeitet.

    Felix

    10 Jan 12 at 5:03 pm

  48. Von so einem Vorgehen habe ich ja noch nie gehört. Aber Erpressung bleibt doch strafbar, auch wenn es sich um solch eine Umsetzung handelt? Kann mir aber gut vorstellen, dass mit einem solchen massiven Aufgebot an Backlinks das Unternehmen ganz schön unter Druck steht – schließlich ist der Abstieg in den Google Rankings damit Gewiss. Denke Google kann dagegen nur vorgehen, wenn sie direkt von einem Betroffenen darüber unterrichtet werden..

    Martin

    13 Jan 12 at 2:36 pm

  49. Liebe Leute, Ihr überseht ein anderes Geschäftsmodell. Das mir z.B. passiert ist. Gut laufende Keywords / Keywordkombinationen sind auf einmal verschwunden. Keine Erpressung, nein. Aber die Konkurrenz ist mich los. Das reicht doch wohl.

    Seaberg PR

    15 Jan 12 at 3:45 pm

  50. Krasse Sache!
    Also wenn das wirklich nur ein Trick von der Firma ist an viele gute Links zu kommen, hats auf jeden Fall funktioniert.
    Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie so eine Aktion dann im Dezember starten, da ja erstmal mit ner Abstufung zu rechnen ist.

    Michael

    15 Jan 12 at 5:00 pm

  51. Man sollte sowas immer von 2 Seiten betrachten, es gibt da zum einen “Jene”, die eventuell versuchen ein paar Euronen zu verdienen, dann gibt es die “Anderen”, denen sie mächtig auf die Füße treten, diese kennen oft auch Leuts, “Welche” sich auf das Lösen von Problemen spezialisiert haben, wenn dann also “Welche” auf ” Jene” treffen, durch welchen Zufall auch immer,kann es unter Umständen zu größeren ungeahnten Komplikationen kommen, daher würde ich von solchen Dingen immer abraten. Man(n) sollte denken das Netz könnte sehr anonym sein, aber andersrum gesehen, hmm….ist es manchmal genau andersrum.

    Auch wenn Leute sich in Übersee in Sicherheit wähnen, oft ist es nicht so, mittlerweile tun sich im Internet Abgründe auf, die lassen wirklich schon eine Art Rotlichtmillieu im Netz vermuten. Ist schon komisch was so alles geht, bis es eben nichtmehr geht.

    Eine fiese Sache ist das schon, und ich wünsche es niemandem auf solch eine unschöne Art durchgereicht zu werden, aber alles rächt sich irgendwann mal, dessen bin ich mir sicher.

    Also nur den Kopf nicht hängen lassen, weitermachen und nach den Ursachen forschen.
    Grüße Dave

    Dave

    16 Jan 12 at 2:05 am

  52. [...] [...]

  53. DUMMSCHWÄTZER !!! Was ist bei den anderen “Abstürzen” passiert? Wurden da auch Müll-Links auf diese Webseiten gesetzt oder war es doch wie so oft beim Gockel der pure Zufall? Ein Sistrix, der sowieso relativ nichtssagend ist, von 0,6 ist doch im Grunde sehr wenig. Ich kenne eine Webprojekt mit ca. 15 Seiten, dass hat einen Sistrix von 0,16, aber ca. 180 Besucher pro Tag. Vermutlich fast alles Suchwort-Kombies, die ein so geringes Suchvolumen haben, dass sie Sistrix gar nicht abfragt. … Aber immer schön weiter ans Sistrix und Ovi und an anderen SEO-Quatsch glauben.

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